Ausstellungen – eine Auswahl

,“Classic meets Tango“ 2016
Blackmoores Musikzimmer

Die Pianistin Natalija Nikolayeva, Tanguero Nikita Gerdt, Sopranistin Joanna Wawrowska und die bildende Künstlerin Michaela Jordan nehmen die Herausforderung an und wagen ein emotionsgeladenes performatives Erlebnis mit Musik, Tanz und Kunst. In diesem Kontext entsteht eine interdisziplinäre Verbindung zwischen großen Stilen und ästhetischen Formen klassischer Musik, Tango Argentino und moderner Malerei.


„Ich Bin, Was da ist“, 2016

Ausstellung in Bergisch Gladbach Kulturhaus Zanders zeigt Werke rund um Beethoven
Von Birgit Eckes, KStA
Auf Beethovens Schreibtisch lag – so ist es überliefert – ein Zettel, auf dem der Komponist einen Sinnspruch der ägyptischen Gottheit Isis notiert hatte. Eine Botschaft der Einheit (siehe „Das Zitat“), die dem Musiker offenbar so wichtig war, dass er sie stets vor Augen haben wollte. „Ich Bin, Was da ist“, beginnt der Spruch, und so heißt auch die Ausstellung im Kulturhaus Zanders, die sich um die Deutsche Einheit, Beethoven und das Prinzip eines globalen Kosmos dreht.
Ambitioniert – und dennoch erschließen sich die Zusammenhänge sofort, wenn man durch die sorgsam durchdachte Präsentation wandert. 17 Künstler haben sich inspirieren lassen und „frische“ Kunstwerke beigesteuert, gebündelt in sieben Themenräumen. Den Frischekick fürs Gehirn liefert Michaela Jordan beim Entrée im Treppenhaus mit ihrer Isistapete, einer heftigen Impulsmalerei, die unter dem Titel „Alles ist mit Allem verbunden“ wach macht für das Kommende. mehr…

 

4. Stammheimer Kulturmeile, Köln
„Mamadonna“, 2016
Lack auf Leinwand, 2x3m

Die Geschichte der Madonna, die Stammheim durch ein Hochwasser erreichte und die seitdem in der Kirche „St. Mariä Geburt“ steht, begleitet mich seit Kindertagen und immer wenn ich am Rhein stehe, denke ich an diese wunderschöne Figur. Dieses Bild ist eine Interpretation ihrer Reise.


3. Stammheimer Kulturmeile, Köln 2015
Acryl auf Leinwand, 2x3m

 

Künstlerische Beratung „Ensemble 90“

„Das weisse Schiff“


 

am Freitag, den 11.10.2013 um 19.00Uhr

Konnichiwa Kyoto!   Guten Tag Kyoto!

Zum 50. Partnerschaftsjubiläumsjahres zwischen Kyoto und Köln grüßen Interkulturelle Kölner Künstler mit Bildern aus Japans Dichtkunst

Das über die Innenstadt Kölns verteilte Ausstellungsprojekt zeigt in Malerei, Grafiken, Skulpturen, Installationen und Performance Bilder und Geschichten aus der alten und neuen japanischen Literatur. Die kulturelle Spannbreite geht vom „Kopfkissenbuch der Dame Shonagon“ aus dem Jahre um 1000 nach unserer Zeitrechnung, der Gründung der neuen „Residenz des Friedens und der Ruhe“, „Heian-kyo“ zu Heian, dem heutigen Kyoto, über Heikus, Mangas bis hin zu aktuellen Internet-Blogs wie dem „Fukushima Diary“.
Mit internationalen KünstlerInnen, wird ein interkultureller Blick auf die Literaturgeschichte Japans geworfen.

KuratorInnen:
Michaela Jordan, Margarete Rettkowski-Felten, Kunstkreis St.Agnes

Rauminstallation in der St.Agnes Kirche:

.しんとしてわか葉の赤い御寺哉
shin to shite wakaba no akai o-tera kana

perfectly still
the new red leaves…
a temple

Ganz still
die neuen roten Blätter …
ein Tempel
Kobayashi Issa 1763-1827

Plakat zur Ausstellung

Tempel, 5×8 Meter, Folie auf Leinwand

Fahnen aus Seidenpapier 0,4×5 Meter

„Mensch/ 人間(Ningen)“, im Quartier am Hafen

Chinesische Tinte auf Karton und Folie, DINA 2

Der gelbe Kaiser im Spiegel interkultureller aktueller Kunst


Das Plakat von Margarete Rettkowski-Felten

Vernissage: 28. September, 19 Uhr
Gelbes Wasser – gelbe Erde – gelber Kaiser

Huang Di, der gelbe Kaiser, ist der

mystische Kaiser, der am Anfang der chinesischen Kultur stand. Er wird zur Gruppe der chinesischen Urkaiser gerechnet, die von 2696-2598 vor Christus regiert haben.
Huang Di gehört zu den mit vielen Sagen und Geschichten umrankten Gestalten der chinesischen Mythologie. Er regierte im Zeichen der „gelben Erde“ an den Ufern des gelben Flusses und schmückte sich mit dem Beinamen „gelb“ als Kulturbringer des gelben Volkes und als medizinischer Gelehrter soll er der Begründer der Chinesischen Medizin sein. Von seiner Geburt wird berichtet, seine Mutter sei von Blitzen am nächtlichen Himmel schwanger geworden und nach zwanzig Jahren Schwangerschaft sei Hung Di geboren worden. Er soll sofort gesprochen haben.

Die Ausstellung präsentiert die in Köln lebenden internationale Künstler:
Margarete Rettkowski-Felten, Michaela Jordan, Hasan Hüseyin Deveci, Koval,

Organisiert und kuratiert wird die interkulturelle Ausstellung von den beiden Künstlerinnen Michaela Jordan und Margarete Rettkowski-Felten.

   

 

 

 

 

 

Galerie Helos, Temesoar / Rumänien
“Strassen verbinden Kulturen”
Teilnahme an der Ausstellung
Video, Fotografie

   

Fotografien Köln-Temesoar

Video „Köln – Temesoar“

 

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